
Eine Broschüre klingt zunächst nach einem einfachen Projekt. Das Vertriebsteam braucht ein Leave-behind für Kundentermine. Das Marketing möchte ein professionelles Kampagnen-Asset. Das Produktteam möchte möglichst viele Informationen unterbringen. Und irgendwann stellt jemand die scheinbar einfache Frage: „Können wir daraus eine Broschüre machen?“
Genau an diesem Punkt beginnen viele Projekte komplizierter zu werden. Welches Format ist sinnvoll? Wie viele Seiten oder Panels braucht die Broschüre? Soll sie gedruckt, per E-Mail verschickt, auf der Website eingebunden oder mobil gelesen werden? Und wie lässt sich sicherstellen, dass der Inhalt nicht nur gut aussieht, sondern auch verstanden und genutzt wird?
Das Format einer Broschüre ist deshalb mehr als eine Designentscheidung. Es bestimmt, wie Informationen gelesen werden, welche Inhalte zuerst auffallen, wie viel Text wirklich Platz hat und ob die Broschüre am Ende klar, hochwertig und handlungsorientiert wirkt.
Moderne Broschüren funktionieren heute außerdem nicht mehr nur als gedruckte Handouts. Dieselbe Struktur kann auch zu einer interaktiven digitalen Broschüre werden, die Links, Videos, Formulare, Call-to-Actions und Analytics enthält. Wer Broschüren nur als gefaltetes Papier denkt, verpasst einen großen Teil ihres heutigen Potenzials.
Warum das Broschürenformat so wichtig ist
Die erste Entscheidung bei einer Broschüre sollte nicht das Design sein, sondern die Funktion.
Eine Broschüre für eine Messe hat eine andere Aufgabe als eine Broschüre, die nach einem Sales Call per E-Mail verschickt wird. Eine Broschüre im Empfangsbereich muss schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Eine digitale Broschüre muss auf kleinen Bildschirmen gut lesbar sein, schnell laden und den Leser zu einer sinnvollen nächsten Aktion führen.
Ein gutes Broschürenformat verbindet deshalb vier Faktoren:
- Größe
- Ausrichtung
- Falz oder Seitenstruktur
- Nutzungskanal
Diese Struktur entscheidet, was Leser zuerst sehen, welche Informationen sie danach aufnehmen und wie einfach sie am Ende handeln können.
Praxisregel: Ein Broschürenformat ist keine Dekoration. Es ist die Struktur, die bestimmt, wie Ihre Geschichte erzählt wird.
Viele Marketingteams geraten bei Broschüren in dieselben Schwierigkeiten. Es gibt zu viele Inhalte, zu wenig Platz, mehrere Zielgruppen und unklare Prioritäten. Soll die Broschüre Aufmerksamkeit erzeugen, ein Produkt erklären, Leads generieren oder den Vertrieb unterstützen? Ohne diese Entscheidung wird die Broschüre schnell zu einem überfüllten Informationscontainer.
Besser ist es, das Projekt in drei Ebenen zu planen:
- Fläche: Welche Größe und Ausrichtung braucht die Broschüre?
- Mechanik: Welche Falzart oder Seitenlogik führt den Leser am besten?
- Erlebnis: Soll die Broschüre nur gedruckt werden oder auch digital mit Links, Formularen und Analytics funktionieren?
Der eigentliche Mehrwert entsteht dort, wo Print-Disziplin und digitale Flexibilität zusammenkommen.
Die Anatomie eines Broschürenformats
Ein Broschürenformat ist wie ein Bauplan. Bevor Farben, Bilder und Texte finalisiert werden, sollte klar sein, welche Struktur den Inhalt trägt.

Größe: Die Arbeitsfläche der Broschüre
Die Größe legt fest, wie viel Raum für Text, Bilder und visuelle Hierarchie vorhanden ist.
Im deutschsprachigen Raum sind DIN-Formate besonders relevant, vor allem A4, A5 und Varianten daraus. A4 eignet sich gut für umfangreichere Inhalte, A5 wirkt kompakter und handlicher. Für digitale Broschüren kann ein standardisiertes Format ebenfalls sinnvoll sein, weil es die spätere Anpassung für PDF, Web und mobile Darstellung erleichtert.
Wenn eine Broschüre später in mehreren Kanälen genutzt werden soll, ist ein sauberes, skalierbares Format besonders wichtig. So vermeiden Teams, dass Layouts bei späteren Anpassungen unruhig, abgeschnitten oder schwer lesbar wirken.
Ausrichtung: Hochformat oder Querformat?
Die Ausrichtung verändert das Lesegefühl.
Hochformat eignet sich besonders gut für schrittweise Erklärungen, Unternehmensinformationen, Services und Inhalte mit klarer Textstruktur. Es fühlt sich vertraut an und funktioniert oft besser bei klassischen Informationsbroschüren.
Querformat wirkt breiter, visueller und stärker präsentationsorientiert. Es eignet sich gut für Produktvergleiche, Bildstrecken, Diagramme, Immobilien, Reisen, Designprodukte oder Inhalte, bei denen visuelle Wirkung im Mittelpunkt steht.
Wichtig ist: Die Ausrichtung entscheidet nicht automatisch über den Falz. Eine Broschüre kann im Hochformat oder Querformat gefaltet, als PDF exportiert oder digital veröffentlicht werden. Die Ausrichtung definiert die Fläche, der Falz definiert die Reihenfolge.
Medium: Print und digital von Anfang an mitdenken
Eine gedruckte Broschüre und eine digitale Broschüre verhalten sich unterschiedlich.
Print arbeitet mit Papier, Falz, Beschnitt, Haptik und festen Seiten. Digital arbeitet mit Klicks, Scrollen, mobilen Bildschirmen, eingebetteten Medien und messbarem Verhalten.
Wenn die Broschüre später online genutzt wird, sollte das bereits in der Planung berücksichtigt werden. Das bedeutet: klare Panels, kürzere Überschriften, genug Weißraum, eindeutige CTAs und keine wichtigen Texte zu nah an Rändern oder Falzlinien.
Mit einer Plattform wie Joomag kann eine bestehende Broschüre als digitale Publikation veröffentlicht und mit interaktiven Elementen ergänzt werden, ohne dass das gesamte Asset von Grund auf neu aufgebaut werden muss.
Häufige Broschürenformate im Vergleich
Die Wahl des Formats beeinflusst, wie Leser durch den Inhalt geführt werden. Manche Formate sind linear, andere stärker visuell, wieder andere eignen sich für komplexere Informationen.

Bi-Fold
Ein Bi-Fold ist ein einmal gefaltetes Blatt mit vier Panels. Es ähnelt einem kleinen Booklet und eignet sich besonders gut für kurze, hochwertige und visuell starke Inhalte.
Typische Einsatzbereiche:
- Produkt-Highlights
- Eventprogramme
- Premium-Service-Übersichten
- Speisekarten
- kurze Unternehmensvorstellungen
Der Vorteil liegt in der Klarheit. Weniger Panels bedeuten mehr Raum pro Abschnitt. Der Nachteil: Für komplexe Storytelling-Strukturen bietet das Format nur begrenzten Platz.
Tri-Fold
Der Tri-Fold ist eines der bekanntesten Broschürenformate. Er erzeugt sechs Panels und eignet sich gut für eine klare Abfolge: Einstieg, Problem, Lösung, Vorteile, Beweis und Call-to-Action.
Typische Einsatzbereiche:
- Servicebroschüren
- Messe-Handouts
- Produktübersichten
- Sales-Unterlagen
- kompakte Kampagnenmaterialien
Der größte Fehler bei Tri-Folds ist Überfüllung. Sechs Panels bedeuten nicht, dass jede Fläche mit maximal viel Text gefüllt werden sollte. Gerade bei schmalen Spalten ist Lesbarkeit entscheidend.
Z-Fold
Der Z-Fold öffnet sich wie eine Ziehharmonika und eignet sich besonders gut für Inhalte, die Schritt für Schritt erklärt werden.
Typische Einsatzbereiche:
- Prozesse
- Timelines
- Karten
- Onboarding-Inhalte
- Produktabläufe
- Journey-Darstellungen
Digital lässt sich diese Logik sehr gut übertragen, weil jedes Panel als eigener Schritt, eigener Klickbereich oder eigener Abschnitt gedacht werden kann.
Gate Fold
Beim Gate Fold öffnen sich zwei äußere Panels nach innen und geben eine große mittlere Fläche frei. Das Format wirkt hochwertig und inszeniert eine Art „Reveal“.
Typische Einsatzbereiche:
- Luxusprodukte
- Immobilienprojekte
- Destination Marketing
- Produktlaunches
- Premium-Kampagnen
Dieses Format eignet sich besonders dann, wenn ein großes Bild, eine zentrale Botschaft oder ein Produktmoment besonders stark inszeniert werden soll. Es ist allerdings aufwendiger in Planung, Druck und Gestaltung.
Inhalte richtig strukturieren
Ein starkes Broschürenformat gibt die Fläche vor. Eine gute Inhaltsstruktur entscheidet, was auf dieser Fläche passiert.
Viele schwache Broschüren haben dasselbe Problem: Sie führen den Leser nicht. Das Cover sagt zu wenig, die Innenseiten sagen zu viel und der Call-to-Action kommt zu spät oder ist nicht klar genug.
Eine bessere Broschüre funktioniert wie eine kurze Geschichte.
Die wichtigsten Panels priorisieren
Nicht jedes Panel hat denselben Wert. Manche Bereiche sieht der Leser sofort, andere erst nach aktivem Öffnen oder Weiterblättern.
Eine sinnvolle Priorisierung sieht oft so aus:
- Cover: Eine klare Hauptbotschaft, ein starkes Bild und ein Grund zum Weiterlesen.
- Erste Innenseite: Problem, Nutzenversprechen oder zentrale Aussage.
- Mittlere Bereiche: Funktionen, Vorteile, Beispiele, Beweise oder Prozessschritte.
- Rückseite oder Abschlussbereich: Kontakt, nächste Schritte und klarer CTA.
- Weniger sichtbare Bereiche: Hintergrundinformationen, Zusatzdetails oder Unternehmensinformationen.
Viele Unternehmen platzieren „Über uns“ zu prominent. In der Regel interessiert sich der Leser zuerst für sein eigenes Problem und den Nutzen der Lösung. Die Unternehmensgeschichte wird erst relevant, wenn der Wert verstanden wurde.
Weißraum bewusst nutzen
Weißraum ist kein verlorener Platz. Er ist ein Werkzeug für bessere Lesbarkeit.
Wenn jedes Panel bis an den Rand gefüllt ist, weiß der Leser nicht, wohin er zuerst schauen soll. Eine klare Überschrift mit genügend Raum wird eher gelesen als eine Überschrift, die zwischen Textblöcken, Icons und Bildern eingequetscht ist.
Eine gute Regel lautet: Jede Fläche sollte eine Hauptaufgabe haben.
Eine einfache Leselogik aufbauen
Eine wirkungsvolle Broschüre folgt häufig diesem Ablauf:
- Hook: Das Problem, Ziel oder die Chance des Lesers ansprechen.
- Lösung: Zeigen, was das Produkt, die Dienstleistung oder das Angebot leistet.
- Beweis: Vertrauen durch Beispiele, Zahlen, Referenzen, Bilder oder Prozesse aufbauen.
- Aktion: Dem Leser klar sagen, was er als Nächstes tun soll.
In einer digitalen Broschüre kann dieser letzte Schritt deutlich stärker sein als im Print. Statt nur eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu zeigen, kann ein CTA direkt zu einem Formular, einer Demo-Buchung, einer Produktseite oder einem Video führen.
Von der Print-Broschüre zur interaktiven digitalen Broschüre

Viele Teams gestalten eine Broschüre zunächst für Print, exportieren sie als PDF und betrachten die digitale Version damit als erledigt. Genau hier bleibt oft viel Potenzial liegen.
Eine digitale Broschüre kann dieselbe visuelle Struktur behalten, aber zusätzliche Funktionen bieten:
- Links zu Produktseiten, Buchungsseiten oder Case Studies
- eingebettete Videos
- Formulare direkt in der Broschüre
- klickbare CTAs
- mobile Lesbarkeit
- Analytics zu Seitenaufrufen, Klicks und Verweildauer
- bessere Nachverfolgung für Marketing und Vertrieb
Der Unterschied ist entscheidend: Eine gedruckte Broschüre wird verteilt. Eine digitale Broschüre kann zusätzlich gemessen, optimiert und in Kampagnen eingebunden werden.
Was eine druckfertige Broschüre braucht
Für Print müssen technische Grundlagen stimmen:
- Beschnitt für randlose Flächen
- Sicherheitsabstand für Text und Logos
- saubere Falz- und Schnittkanten
- passende Farbprofile
- ausreichend hohe Bildqualität
- klare Lesereihenfolge
Diese Punkte wirken technisch, verhindern aber sehr praktische Fehler. Ein gutes Design verliert schnell an Wirkung, wenn eine Falzlinie durch eine Überschrift läuft oder wichtige Elemente zu nah am Rand liegen.
Was sich digital verändert
Digital bleibt die Struktur wichtig, aber die Broschüre bekommt Verhalten.
Ein Produktbild kann auf eine Detailseite führen. Ein QR-Code kann durch einen direkten Button ersetzt werden. Ein Kontaktbereich kann zu einem eingebetteten Formular werden. Ein statischer Abschnitt kann durch Video, Animation oder interaktive Hotspots ergänzt werden.
Die beste digitale Broschüre ersetzt Printlogik nicht. Sie erweitert sie.
Eine einfache Methode:
- Welche Panels brauchen eine klickbare Aktion?
- Welche statischen Inhalte wären als Video oder Animation stärker?
- Welcher CTA sollte als Formular oder Terminbuchung umgesetzt werden?
- Welche Daten sollen nach der Veröffentlichung gemessen werden?
So wird aus einer Broschüre nicht nur ein schöneres PDF, sondern ein aktives Asset für Demand Generation, Sales Enablement oder Kundenkommunikation.
Moderne Anforderungen: Barrierefreiheit, Mobile und Analytics
Broschürenentscheidungen haben heute nicht nur gestalterische, sondern auch praktische und teilweise rechtliche Auswirkungen.
Barrierefreiheit beginnt mit Struktur
Barrierefreiheit wird oft erst am Ende geprüft. In Wirklichkeit beginnt sie viel früher: bei Format, Lesereihenfolge, Kontrast, Schriftgröße und Informationsarchitektur.
Schmale Panels mit zu viel Text, schwache Kontraste oder unklare Reihenfolgen erschweren das Lesen für alle Nutzer, nicht nur für Menschen mit Assistenztechnologien.
Für deutsche und europäische Organisationen wird dieses Thema noch wichtiger, weil digitale Inhalte zunehmend barriereärmer gestaltet werden müssen. Eine digitale Broschüre sollte deshalb nicht nur optisch gut aussehen, sondern auch klar strukturiert, lesbar und zugänglich sein.
Mobile Nutzung mitdenken
Viele Broschüren werden heute direkt aus einer E-Mail, einem LinkedIn-Post oder einer Website heraus geöffnet. Häufig passiert das auf dem Smartphone.
Ein klassisches PDF ist dafür oft unbequem. Leser müssen zoomen, horizontal scrollen oder nach relevanten Abschnitten suchen. Eine moderne digitale Broschüre sollte daher auf mobilen Geräten einfacher konsumierbar sein.
Das kann über eine optimierte Viewer-Erfahrung, eine Article-View-Darstellung oder responsive Inhalte gelöst werden.
Analytics für bessere Entscheidungen nutzen
Eine gedruckte Broschüre lässt sich nur begrenzt messen. Man weiß, wie viele Exemplare produziert oder verteilt wurden, aber nicht, welche Inhalte gelesen wurden.
Digitale Broschüren ändern das. Marketingteams können sehen:
- welche Seiten geöffnet wurden
- wie lange Leser auf bestimmten Abschnitten bleiben
- welche CTAs geklickt werden
- wo Leser abspringen
- welche Inhalte besonders starkes Interesse erzeugen
Diese Daten helfen nicht nur bei der Erfolgsmessung, sondern auch bei der nächsten Version. Wenn Leser eine bestimmte Seite ignorieren, kann die Struktur angepasst werden. Wenn ein CTA viele Klicks, aber wenige Formulareinsendungen erzeugt, sollte der nächste Schritt klarer formuliert werden.
Eine Broschüre wird dadurch zu einem testbaren Kommunikationsasset.
Beispiele von digitalen Broschüren
1. Keune Haircosmetics 2026 Digital Brochure
2. Travel Lifestyle Network Brochure
3. Objectflor Expona Commercial Interactive Brochure
Das richtige Broschürenformat auswählen
Das beste Broschürenformat hängt immer vom Ziel ab.
Ein Tri-Fold eignet sich gut für kompakte und vertraute Kommunikation. Ein Bi-Fold ist stark, wenn Bilder und wenige Kernaussagen im Mittelpunkt stehen. Ein Z-Fold ist sinnvoll, wenn Inhalte schrittweise erklärt werden sollen. Ein Gate Fold passt zu Kampagnen, die eine starke visuelle Enthüllung brauchen.
Vor der Formatentscheidung sollten Teams diese Fragen beantworten:
- Wo wird die Broschüre gelesen: persönlich, per Post, per E-Mail, auf der Website oder mobil?
- Wie viel Inhalt ist wirklich notwendig?
- Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
- Welche Handlung soll ausgelöst werden?
- Soll die Broschüre nur informieren oder Leads generieren?
- Wird das Asset später digital weiterverwendet?
- Welche Performance-Daten sollen gemessen werden?
Die stärksten Broschürenprojekte starten nicht mit einem Template, sondern mit dem Verhalten der Zielgruppe.
Mit Joomag Broschüren digital weiterdenken
Wenn Ihre Broschüre nicht nur gedruckt, sondern auch digital funktionieren soll, bietet Joomag eine zentrale Plattform, um bestehende PDFs oder Design-Dateien in interaktive digitale Publikationen zu verwandeln.
Teams können Broschüren veröffentlichen, mit Links, Videos, Formularen und CTAs anreichern, über verschiedene Kanäle teilen und anschließend messen, wie Leser mit den Inhalten interagieren.
Das ist besonders wertvoll für Marketing- und Vertriebsteams, die Broschüren nicht nur als Design-Asset, sondern als Teil ihrer Customer Journey nutzen möchten.
Mit Joomag wird aus einer statischen Broschüre ein digitales Content-Erlebnis, das professionell aussieht, einfacher verteilt werden kann und messbare Einblicke in Leserinteresse liefert.
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